Das Phantom der Webseite

 

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Eine Geschichte für erfahrene und versessene Besitzer einer eigenen Webseite

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040708

 

Diese Geschichte können nur Besitzer von eigenen, persönlichen Webseiten oder ihre Freunde und Verwandten richtig verstehen und sollte nur von diesen gelesen werden. Allen anderen empfehle ich, lieber eine andere meiner Kurzgeschichten zu lesen. Ich möchte sie nicht unnötig erschrecken ...

 

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Webseiten – man sollte sie Webgebäude nennen – kann man mit Haus- und Grundbesitz vergleichen. Natürlich sind sie nur von „virtueller“ Art. Sie bestehen nicht in der realen Welt, sondern nur im Raum des Internets, im Cyberraum – auf virtuellem Grund und Boden, was immer das sein mag.

Die kleinen Seiten, städtischen Wohnungen vergleichbar, kann man umsonst von Telefonfirmen oder Internetservice-Anbietern erhalten. Sie sind weder sehr breit noch tief; im Allgemeinen haben sie gerade Platz für biografische Informationen über den Besitzer oder vielleicht auch für einen Bericht über Tante Emmas siebzigsten Geburtstag.

Die größeren Webseiten gehören manchmal Sportvereinen. Sie verfügen über einen Raum, um über bevorstehende Ereignisse zu berichten, und einen zweiten, um die Sieger der letzten Spiele zu ehren. Manchmal haben diese Webseiten sogar einen eigenen Eingangsraum, die „Willkommen“-Seite, in die man hineingerät, wenn man die betreffende Webadresse anklickt.

Professionelle Webseiten rangieren eine ganze Stufe höher. Sie kosten eine monatliche Miete von vielleicht 12,95 US-Dollar und sind sehr geräumig: Millionen von Bits breit und tief, mit wunderbarer Architektur und beeindruckend klingenden Adressen. Die „bürgerlichen“ enden nur mit „.com“, ausgesprochen als „dot com“. Die feineren aber enden mit „dot edu“ und sind von akademischem Niveau, selbst wenn sie nur von der neuesten Forschung über die Lebenserwartung irgendeines Käfers im Amazonasdschungel berichten. Der Adel unter den Webseiten wohnt in den „dot org“, den Adressen der echt ehrenwerten Stiftungen und Organisationen, aber auch der Scheinorganisationen, die vorgeben, für das allgemeine Wohl der Menschheit zu sorgen, und dafür erst einmal Spenden sammeln. Aufpassen! Da gibt es nämlich so ein paar niedrige Mitspieler, wie ja auch im echten Leben, die ganz schnell mal eine kleine Stiftung starten, nur um eine „dot org“-Adresse zu erhalten (und fleißig einsammeln, aber dafür keine Steuern mehr zahlen).

Ich bin nur ein „dot.com“-Bürger und man erwartet, dass ich sogar stolz darauf bin.

Wie bei echten Immobilien fühlt man sich seinem eigenen Besitz irgendwie zunehmend verbunden, während man allmählich in die Welt der Webseiten hineinwächst. Man beginnt etwas zaghaft, mit einem kleinen Besitz, wenn man noch jung ist, und schreitet mit Alter und Erfolg zu beeindruckenderem Besitz auf.

Das zufällige Dichten eines ersten Gedichtes oder das Schreiben einer ersten kleinen Geschichte genügt, um von Freunden oder Verwandten den dringenden Rat zu bekommen, diese wunderbare Kreation doch „aufs Web zu tun“. Wie macht man denn das – und warum eigentlich?

„Da gibt’s doch Leute, die dir das beibringen können, nicht wahr? Hol dir einfach einen von diesen cleveren jungen Leuten, die alles über Computer wissen. Nun mal los, werde endlich modern! Dann können wir dein Geschribsel auch mal auf vernünftige Art lesen.“

 

Nach einem Jahr derartiger Beredung setzte ich schließlich eine Annonce in die örtliche Studentenzeitung, nach einem „Webseiten-Architekten“ suchend – ja, so werden die genannt. Schließlich bauen sie ja etwas auf dein leeres „Gelände“ im Cyberraum oder bauen das um, was du vielleicht schon hast – so wie man einen Anbau hinten an sein Haus ansetzt. Selbst der berühmte Architekt Michael Graves hat einmal damit angefangen, Anbauten für Privathäuser zu entwerfen. Er hat einen für unser Haus gebaut, als sich gewöhnliche Leute noch seine großartigen Dienste leisten konnten.

Nach wenigen Tagen hatte ich bereits einen Studenten als meinen Webseiten-Architekten gefunden. Er wollte 25 US-Dollar pro Stunde. Ich erschrak. Ich rechnete: 25 Dollar mal ein paar hundert Stunden – eine beachtliche Summe. Ich bestellte lediglich einmal den Anfang, um sozusagen meine Zehen ins Wasser zu stecken – oder vielleicht nur die kleine Zeh.

Was geschah? Innerhalb weniger Stunden hatte der Student meine ganze Webseite erstellt, mit meiner ersten Geschichte darauf! Er hatte großartige Arbeit geleistet. Die Webseite sah sehr schön aus, sogar in zweierlei Farben – und meine Frau gratulierte mir dazu. Ich war der Meinung, dass ich dem Studenten doch mehr als seine Rechnung zahlen sollte. Wie konnte ich denn die Dienstleistung eines derartig fähigen und freundlichen Experten annehmen, der eine ganze Webseite aufgebaut hatte, und ihm nicht zumindest denselben Stundenlohn zahlen wie einem Klempner?

Der nächste Schritt folgte gleich danach: Wollte ich denn nicht wissen, wer meine Webseite ansehen würde? Ja, selbstverständlich! Der Student arrangierte einige „Verkehrsberichte“, sogenannte „Traffic Reports“, denn man spricht doch überall im Internet nur Englisch. Ein ganz einfacher heißt „Tracker“. Dann war da noch derjenige, den mein Internetservice umsonst zur Verfügung stellt, und schließlich der wirklich fähige, der „Summary Report“. Meine Güte! Da war ich aber wirklich beeindruckt.

Innerhalb kürzester Zeit zeigte der Traffic Report, dass ich bereits eine ganze Anzahl von „Hits“ erhalten hatte. Das ist die Bezeichnung für Besuche auf meiner Webseite von irgendwelchen Leuten im Cyberraum. Kaum konnte ich es glauben! War ich bereits berühmt geworden? Erst später erfuhr ich, dass diese Besuche nur von Suchprogrammen, den „Search Engines“, gekommen waren, so wie Inktomi und Googlebot, die ständig alle und jede Webseite ansehen, ganz unabhängig von deren Wert oder Rang im Cyberraum. Damit können sie dann den möglicherweise echten Besuchern berichten, was auf all den Webseiten zu erwarten ist, durch die sie Tag und Nacht gekrochen sind. Diese Search Engines können einige hundert Hits pro Tag bringen oder auch bis zu 50 Prozent aller Hits, die deine Webseite erhält.

Aber ich war gefangen, fast schon besessen. Ich fing an, mein echtes Leben und meine Liebe mit meiner Webseite zu teilen. Ich schrieb mehr und mehr Material, um es auf die Webseite zu setzen – und schaute mir immer öfter die Traffic Reports an, um zu sehen, wie meine Leserschaft wuchs. Aufregende Neuigkeit! Ich hatte nun Leser aus anderen Ländern – erst aus Kanada und Australien, dann aus Großbritannien, Deutschland und mehr – bald von einem Dutzend Ländern – inzwischen sogar von über hundert Ländern! Wie viel Länder hat die Erde eigentlich, zumal wenn man die kleinsten aber politisch unabhängigen Inseln im Ozean mitzählt?

Das war der Augenblick, in dem diese Geschichte entstand, von der ich hier berichten möchte: der Geschichte vom „Phantom der Webseite“, einer Geschichte in fünf Szenen – bald auf meiner Webseite zu finden. Bitte komm und schau dir meine Webseite an, damit mein Traffic Report wieder mehr Hits verzeichnen kann!

 

Szene 1: Mittleres Alter   

Sein Name war Ygor und er schrieb Geschichten über das Land, in dem seine Vorfahren früher gelebt hatten: Geschichten von einfachen Leuten, von Helden und von Geistern – denn Ygor hatte eine dunkle Seite, von fantastischen Dingen träumend, und ließ seinen Geist durch weite Gedankengebiete streifen, einige hell, andere aber sehr dunkel.

Ygor schrieb auch über Philosophie – und bald auch über Spiritualismus. Er entwickelte eine Theorie, die den Ursprung und das Funktionieren der ganzen Welt erklärte. Er schrieb sogar Kurzgeschichten. Eine Webseite allein war nicht genug für all diesen Stoff. Bald hatte er zwei! Es gibt nur wenige Menschen im Cyberraum, die wirklich zwei Webseiten brauchen und dann auch haben – nicht einmal die „dot-orgs“ haben das im Allgemeinen –, aber Ygor hatte eben zwei!

Ygor schrieb fast täglich – sehr zum Ärger seiner lieblichen Frau. Er bekam eine gekrümmte Haltung, weil er immer über die Tastatur seines Computers gebückt war.

 

Szene 2: Im Ruhestand

Dreißig Jahre gingen vorüber. Dreißig wunderbare Jahre – oder was wunderbare Jahre hätten sein können. Der Frühling hatte den Garten immer mit Blumen gefüllt. Im Sommer war jeder in den Urlaub gegangen – wirklich jeder? Winter war die Zeit, im Schnee herumzutoben – wenn man nicht vor seinem Computer saß, wie Ygor es tat.

Ygor war von seinem Computer besessen – oder sollte ich sagen: von seiner Webseite. Morgens schaute sich Ygor als Allererstes seinen Traffic Report des Vortages an. Glücklich war der Tag, wenn die Zahl der Hits aufwärts gegangen war und womöglich mehr als 500 pro Tag erreichte. Miserabel war der Tag, an dem die Hitzahl sank, vielleicht weniger als 400. Es gab mal einen Tag mit über 750 Hits – aber auch einen anderen mit nur 375.

Wenn Ygor zum Frühstück kam – infolge dieser Berichtauswertung mit Verzögerung –, erkannte seine entzückende Frau sofort, wie die Lage war. Bis dahin hatte sie schon ihren Kaffee getrunken und die Zeitung gelesen und war bereit, in den Tag hinauszuschreiten. Aber Ygors Gedanken waren nun schon dabei, zu überlegen, was er als Nächstes schreiben könnte – oder wie er seine Webseite verändern würde, um noch mehr Hits anzulocken.

Da gab es zum Beispiel Änderungen der Titel. Jede Geschichte verlangt sorgfältige Wortwahl, um Suchworte zu enthalten, die einen höheren Rang bei Google ergeben könnten. Dann waren da noch die verborgenen Codes eines jeden Stückes und seines damit verbundenen Index-Codes, beide nur mithilfe der wenig bekannten Notepad-Software zugänglich. Wieder mussten geeignete Titel und Suchwörter für den Code der Indexseiten gefunden werden.

 

Szene 3: Am Ende des Weges

In seinen späteren Jahren hatte Ygor endlich die Softwaregeheimnisse und Computertricks gelernt, um Rückantworten von Lesern zu erhalten. Auf seinen Webseiten waren nun kleine Bereiche, die um „Kontakt mit dem Autor mit Kommentaren und Fragen“ warben. Wenn ein Leser einmal darauf klickte, erschien ein kleines Formular, in das der Leser seine Botschaft an den „Autor“ hineinschreiben und somit, nach einem weiteren Klick, eine E-Mail an den Besitzer der Webseite senden konnte – oder an denjenigen, der als Empfänger in dieses Formular hineinprogrammiert war. 

Ygor war dem jedoch weit voraus. Er etablierte einen eigenen Speicher, der zum Beispiel alle Geburtstage von allen seinen Freunden und Verwandten enthielt. Dann programmierte er eine kleine Suchsoftware, einen „Crawler“, für seinen eigenen Bedarf, der zunächst nur den Wochentag für jedes jener Geburtsdaten fand. Schließlich, wenn das Datum kam, das einem Geburtstag eines seiner Freunde oder Verwandten entsprach, ging automatisch ein Geburtstagsglückwunsch raus, an den richtigen Namen adressiert.

Bald fügte er weitere Neuigkeiten hinzu. Nun enthielt der Datenspeicher persönliche Einzelheiten von jedem Freund oder Verwandten. Von da an bezogen sich die Glückwunschbriefe auf diese Information – und noch mehr. Ein solcher Brief sagte: „Glückwünsche, Joe, zu Deinem 37. Geburtstag. Ich hoffe, dass Du heute einen wunderbaren Tag beim Golfspielen hast – und vergiss nicht, hinterher eine Flasche Deines Lieblingsbiers, Miller Light, zu trinken!“

In dem Maße, wie die Fähigkeiten des Daten-Crawlers wuchsen, wurden die E-Mails immer intelligenter: Sie bezogen sich nun auch auf das tägliche Wetter in der Gegend des Empfängers und auf Ereignisse oder Neuigkeiten in deren jeweiligem Hobby.

Und schließlich wusste der Crawler ziemlich genau so viel, wie jeder andere wissen konnte, oder er fand es im Web heraus. Nun wurden die Mails ununterscheidbar von echten Briefen der Sorte, wie du oder ich sie schreiben. Der Empfänger konnte sogar antworten – und die meisten Fragen fanden eine Gegenantwort in der nächsten Mail. „Wie geht es Dir?“, war da ja ganz leicht. Die Antwort kam in einem willkürlichen Gemisch zwischen „Sehr gut“ und „Heute ist kein so guter Tag für mich – das schlimme Wetter mal wieder, Du weißt ja.“

Ygor legte bei seiner Bank einen Fonds an, der die automatische Bezahlung seiner Webseite und seines E-Mail-Dienstes auf viele Jahre in die Zukunft sicherstellte. Folglich gingen die Gratulationsmails auch noch weiter an seine Freunde und Verwandten, lange nachdem er gestorben war – außer, wenn die Empfänger Ygors Webseite von ihrem eigenen Ableben unterrichtet hatten, vielleicht auch automatisch.

Die eigenartig-verrückte Sache mit dem Programm war, dass Ygors Frau nun auch nach seinem Tod weiterhin Briefe von ihm bekam – genau so, wie er sonst immer geschrieben hatte, und mit passender Bezugnahme auf tägliche Ereignisse –, obwohl er doch schon lange tot war! Gruselig! Gespenstisch!

 

Szene 4: Das Phantom erscheint – oder tut es das wirklich?

Ygors Frau konnte es nicht länger ertragen. Sie trat in Verbindung mit der Firma, bei der die Webseite angesiedelt war, und mit der Firma, die die Internetverbindung besorgte, und verlangte, dass alle Verbindungen dieser Ygor-Webseite gelöscht würden: Mit einem einzigen, entschlossenen Schritt der Cyber-Euthanasie tötete sie, was von Ygors Geist doch noch geblieben war.

Was Ygors Frau nicht wusste: Ein Freund Ygors – wenn man ihn einen Freund nennen kann – hatte seine Webseite durch einfaches „Hacking“, wie es in der Fachsprache der Programmierer heißt, geentert („hijacked“). Da er schon befürchtete, dass diese nun neue Ygor-Seite ebenfalls abgeschnitten werden könnte, sobald er Ygors Geist wieder ins Leben zurückgeholt hätte, programmierte sie der Hacker derartig, dass sie nur in unregelmäßigen Zeitabständen und willkürlich immer wieder von einer weiten Auswahl ganz unterschiedlicher „Servers“ (den Webseiten-Heimathäfen) auftauchte und ganz schnell mal wieder ihre Mails aussandte.

 

Ygor war ein echtes Phantom geworden – das Phantom der Webseite!

 

Nun konnte es passieren, dass ein Freund dessen, der einmal Ygor war, glücklich und zufrieden an seinem Computer tippte und plötzlich durch eine Erscheinung von Ygors Bild auf seinem Bildschirm unterbrochen wurde, zusammen mit einer freundlichen Notiz, die sich auf die Ereignisse des Tages bezog. Oder schlimmer: Nur einen Augenblick später war alles wieder verschwunden, ohne die geringste Spur im „Eingang“-Ordner oder in sonst einem Speicher des Computers hinterlassen zu haben – nur um dann Tage, Wochen oder Jahre später plötzlich wieder zu erscheinen.

 

Szene 5: Der Knalleffekt am Ende

Die Kunde vom Phantom – nun das „Phantom des Internet“ genannt – verbreitete sich schnell. Alle Leute wollten dieses Phänomen erleben. Es wurde sogar möglich, das „Phantom“ zu abonnieren und sich auf die Verteilerliste der Empfänger setzen zu lassen, auf der die Erscheinungen des Phantoms erwartet werden konnten.

Bis dahin ging es ja noch. Aber dann näherte sich wieder einmal eine Präsidentenwahl im Land. Das Phantom nahm eine entschlossen vorwärtsgerichtete Haltung zur Politik ein. Schließlich verlangte „er“ (denn das Phantom war ja doch Ygors Geist) von seinen Lesern, seinen Namen auf die Liste der frei vorgeschlagenen Bewerber zur Wahl einzutragen.

Das Phantom wurde mit einer klaren Majorität der Stimmen zum Präsidenten des Landes gewählt. Es begann damit, Karl Rove, den früheren Berater von Bush, und Mark Penn, den früheren Berater von Hillary Clinton, als Berater und Lenker des Phantoms einzustellen – ein sehr schlauer und erfolgreicher Schachzug, der nun alle Ideen für spätere Äußerungen und Handlungen des Phantoms erbrachte. Dann stellte das Phantom sein Kabinett vor und sein politisches Programm – und trieb es Tag für Tag voran.

Die vorherigen kurzen Bilder, die auf den Computern erschienen waren, wurden nun Videoclips, die das Phantom sprechend zeigten: Seine synthetische Stimme war derjenigen eines berühmten Schauspielers nachgebildet worden – eines Schauspielers, der vor Jahren auch einmal Präsident gewesen war.

 

Bis ein gigantischer Stromausfall das ganze Land erfasste ... Er hatte damit angefangen, dass ein kleines Nagetier die Isolation vom Kontrollkabel des Stromnetzes irgendwo im Mittleren Westen der USA durchgebissen hatte – aber das ganze Land stürzte in Dunkelheit!

 

Die Videobilder und die Stimme des Phantoms hörten auf, das Land zu regieren. Das ganze Land erfuhr ein spirituelles Vakuum.

 

Aber die Frau des Phantoms fand endlich ihren Frieden.

 

 

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Ein Nachgedanke und eine „Moral“

Wie können wir uns davor schützen, dass so etwas wirklich einmal passiert?

Wir sollten alle unsere Computer wegwerfen!

Wir sollten wieder zu mechanischen Schreibmaschinen zurückkehren und den ganz normalen Postdienst für den Transport unserer Briefe verwenden.

Wir sollten aufhören, auf synthetische politische Stimmen zu hören, denen die echte Tiefe des Lebens fehlt.

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Vor allem aber sollten wir unsere liebevollen Frauen umarmen und für ihre wunderbare Gesellschaft viel mehr Zeit haben, solange wir noch glücklich zusammen sind in dieser so schönen Welt.

 

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